Mercedes-Benz - A 140

Informationen zu Mercedes Benz - A Klasse

1997 wurde die erste Generation der A-Klasse vorgestellt, mit innovativenSystemen wie Sandwichboden, AKS und, etwas ganz Neues bei Mercedes, mit Frontantrieb trat sie nach anfänglichen Gleichgewichtsstörungen (weltberühmtdurch den Elchtest) ihren Siegeszug an. In der Limousine haben die Ingenieure von Mercedes-Benz zahlreiche innovativer Studien zur Serienreife entwickelt und ein Automobil geschaffen, das die Werte und Qualitätsmerkmale der Marke in dieser Fahrzeugkategorie würdig vertritt. Die A-Klasse verbindet geringe Außenmaße mit einem großzügigen Innenraum.Wichtigstes Merkmal ist die Karosseriestruktur nach dem sogenannten Sandwich-Prinzip, d.h. Motor, Getriebe und Teile des Antriebs sind unter und vor dem Passagierbereich so angeordnet,dass bei einem Frontalaufprall die ganze Antriebseinheit unter der Fahrgastzelleweg gleitet. Das sorgt für eine extrem hohe Crash-Sicherheit, wie sie bisher indieser Fahrzeugklasse nicht erreicht wurde. Außerdem setzt die A-Klasse in ihrem Marktsegment Maßstäbe mit serienmäßigem ESP, Bremsassistent und vielen weiteren Sicherheitssystemen. 2001 kommt zusätzlich zum Fünftürer mit kurzem Radstand eine ebenfalls fünftürige Limousine mit langem Radstand. Die A-Klasse ist insgesamt in sechs Motorisierungen zu haben: Neben den Dieselmodellen A 160 CDI und A 170 CDI gibtes die Benziner A 140, A 160, A 190 und A 210 EVOLUTION. Insgesamt werden mehr als 1 Millionen A-Klasse Fahrzeuge der ersten Generation gebaut.

Im Jahr 2004 kam die zweite Modellgeneration der A-Klasse auf den Markt. Das Modell hat wieder eine Karosserie nach dem Sandwich-Prinzip. Neben der fünftürigen Ausführung gibt es nun auch ein dreitüriges Coupé der A-Klasse, beide mit gleichem Radstand. Das Design betont den sportlichen Auftritt des Modells. Zu den technischen Neuerungen, die in der neuen Version Premiere haben, zählen das stufenlose Automatikgetriebe AUTOTRONIC sowie ein selektives Dämpfungssystem,das die Kräfte der Stoßdämpfer der Fahrsituation anpasst. Das Fahrwerk punktet mit einer Parabel-Hinterachse. Die Baureihe der zweiten Generation tritt mit insgesamt sieben Motorisierungen an: Die Diesel-Modelle A 160 CDI, A 180 CDI und A 200 CDI stehen den Benzinern A150, A 170, A 200 und A 200 TURBO gegenüber. Wer die ersten beiden Generationender A-Klasse von 1997 und 2004 kennt, wird die dritte Generation (ab 2012) nichtunbedingt als Mitglied der Modellreihe wiedererkennen. Mercedes-Benz hat vom Fahrwerk bis zur Karosserie auf Neuentwicklungen gesetzt und das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen.

Mit der dritten Generation beginnt für die A-Klasseeine neue Ära. Mercedes will endlich mit der etablierten Kompaktklassen-Konkurrenz um Audi A3 und BMW 1er gleichziehen. Es handelt sich um eine fünftürige Steilheck-Limousine mit modularer Frontantriebsarchitektur. Dieses Modell brachte die größten Veränderungen in der Geschichte der A-Klasse mit sich: Sowohl die konzeptionelle Ausrichtung am Minivan als auch die Sandwichboden-Bauweise früherer Generationen wurde aufgegeben. Die A-Klasse der dritten Generation präsentiert sich dynamischer und agiler als die Vorgänger. Er repräsentiert Elemente der neuen, schwungvollen Markendesignsprache. Der Kühlergrill mit integriertem Stern und die aggressiv blickenden Scheinwerfer erinnern an das viertürige Coupé CLS, an den Flanken sorgen zwei nach hintenaufeinander zulaufende Lichtkanten für Dynamik. Das kräftige Heck wird von den breiten hinteren Radhäusern geprägt. Unter der Haube arbeitet die A Klasse der dritten Generation mit Vierzylindermotoren. Das 2,0-Liter-Triebwerk kommt dank Turboaufladung auf 155 kW/210 PS und für die Kraftübertragung sorgt ein neuentwickeltes Doppelkupplungsgetriebe. In den Ausstattungslinien Style, Urban und AMG Sport/AMG Line hat die A-Klasse damit zur Jagd auf die direkte Konkurrenten von Audi (A3, S3, RS3) und BMW (1er) geblasen.





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