Hyundai - Santa Fe

Informationen zu Hyundai Santa Fe

Die erste Generation des Hyundai Santa Fe (SM) kam 2001 auf den Markt. Der Hyundai Santa Fe war ein fünftüriges SUV. Der Santa Fe wurde mit folgenden Motoren angeboten: 2,0 - 2,7 Liter-Benziner (134 - 179 PS) und 2,0 Liter-Diesel (112 - 125 PS).

Seit 2006 rollt die zweite Generation, der Hyundai Santa Fe in Südkorea vom Band und ist keine komplette Neukonstruktion, denn Teile des Vorgängers wie Motoren oder der Antriebsstrang wurden übernommen. In seinen Ausmaßen ist der Hyundai Santa Fe größer geworden. Es kann nun auch eine dritte Sitzbank untergebracht werden, so dass der Hyundai Santa Fe sieben Personen transportieren kann. Das Kofferraumvolumen beträgt 528 Liter, bei umgeklappter Rücksitzbank sind es 1. 582 Liter. Die Innenraummaterialien sind hochwertiger als beim Vorgänger, der größte Fortschritt liegt jedoch im Fahrverhalten. Ein Allradantrieb kostet nach wie vor Aufpreis, serienmäßig ist der Hyundai Santa Fe ein Fronttriebler. Weitere Hilfen fürs Gelände wie Differentialsperren werden nicht angeboten: Der Santa Fe versteht sich als SUV und damit als Freizeitauto, zu Höchstleistungen abseits der Straße ist er nicht fähig. Konkurrenten sind Jeep Cherokee oder Kia Sportage.

Im Gegensatz zum Vorgänger ist die Sicherheitsausstattung des Hyundai Santa Fe wesentlich umfangreicher geworden. Neben ABS, Airbags für Front, Seiten und Kopf gibt es den Schleuderschutz ESP serienmäßig. Im NCAP-Crashtest für die Insassensicherheit erreichte der Hyundai Santa Fe vier von fünf möglichen Sternen. Der Santa Fe wird mit folgenden Motoren angeboten: 2,7 - 3,3 Liter-Benziner (192 - 234 PS) und 2,2 Liter-Diesel (154 PS).

Die dritte Generation des Hyundai Santa Fe ist seit 2012 auf dem Markt und dokumentiert die Entwicklung der Marke. Das Design des knapp 4,70 Meter langen SUV folgt Hyundais neuer Formensprache. Alle Motoren sind Vierzylinder. Der Kunde hat die Wahl zwischen zwei Dieseln (150 und 200 PS) und einem Benziner (193 PS). Dass der Santa Fe mittlerweile eher ein Luxuskombi mit erhöhter Sitzposition und Allradantrieb ist als ein Soft-Geländewagen. Man rollt mit dem Auto genauso leise und gelassen dahin wie im Mittelklassemodell i40. Der Einstieg ist allerdings bequemer, der Überblick besser und es gibt auf allen Plätzen ein paar Zentimeter mehr Bewegungsfreiheit. Vor allem die Beinfreiheit im Fond wuchs um fast fünf Zentimeter, so dass man dort jetzt so entspannt sitzt wie in einer großen Limousine. Und der Kofferraum kann es mit jedem Kombi aufnehmen: Schon bei voller Bestuhlung fasst er 534 Liter, und wenn man vom Gepäckraum aus mit einem Hebelzug die dreigeteilte Rücklehne komplett umklappen lässt, wächst das Fassungsvermögen auf 1680 Liter. Und in Sachen Fahrdynamik schlägt sich der Santa Fe ebenfalls wacker. Dabei hilft nicht zuletzt die dreistufige Verstellung der elektrischen Servolenkung: Ein Knopfdruck genügt, dann gondelt man nicht mehr butterweich dahin, sondern führt die Fuhre plötzlich sehr viel bestimmter über den Asphalt.

Obwohl Hyundai auf eine Start-Stopp-Automatik verzichtet, erzielt der massige Santa Fe einen bemerkenswert niedrigen Testverbrauch von 7,4 Litern pro 100 km. Die sensible Federung sorgt zusammen mit der guten Geräuschdämmung für einen überdurchschnittlich guten Fahrkomfort. Wie geschickt die Koreaner Klassik und Moderne mischen. Nirgendwo wird das deutlicher als auf dem riesigen Touchscreen, der mit kunterbunten Grafiken die Mittelkonsole dominiert.


 

 





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