Citroën - C1

Informationen zu Citroën C1

Bereits 2005 kam das optisch kaum zu unterscheidende Kleinwagen-Trio Citroën C1, Peugeot 107 und Toyota Aygo auf den Markt. Alle drei nutzen die gleiche technische Basis und werden in Tschechien im selben Werk gebaut, unterscheiden sich aber in den Nachfolgermodellen optisch stärker voneinander als zuvor. Der Aygo ist der extravagante Japaner, der durch viel Schnick-Schnack und spezielle Designs auffällt. Der Peugeot, der nun die Bezeichnung 108 trägt, ist eher der smarte Typ und der C1? Der besitzt Scheinwerfer, die aussehen wie Augen samt dazugehöriger Brauen und lässt den kleinen Franzosen sympathisch aussehen. Das Konzept kennen wir von anderen Kleinwagen wie dem Mini, Opel Adam, Fiat 500 und nicht zuletzt dem Markenbruder Citroën DS3. Acht Außenfarben stehen beim C1 zur Wahl, zwei davon können als Karosserielack gewählt werden. Auch das Panorama-Faltdach setzt einen eigenen farblichen Akzent, wenn es beispielsweise in Rot bestellt wird.

Die meisten Lifestyle-Minis haben ein gemeinsames Problem: Für Kleinwagen sind sie sehr teuer, die günstigsten beginnen bei ungefähr 12 000 Euro. Der Basispreis des neuen Citroën C1 liegt dagegen bei 8900 Euro. Dafür besitzt der Franzose keine besondere Sonderausstattung, unter anderem fehlen eine Servolenkung und ein höhenverstellbarer Fahrersitz. Doch für ein Auto, das mit einer Länge von 3,46 Metern perfekte Stadtmaße besitzt, bietet der Citroën ein gutes Platzangebot und eine sehr gute Sicherheitsausstattung mit sechs Airbags, ESP, ABS und der Antriebs-Schlupfregelung ASR.

Dreizylindermotoren dienen beim C1 als Antriebsquelle, das Basis-Triebwerk ist ein Aggregat mit einem Liter Hubraum und 69 PS Leistung. Das verschwindend geringe maximale Drehmoment von 95 Newtonmetern lässt ein rollendes Verkehrshindernis erwarten, aber tatsächlich legt der nur 915 Kilogramm leichte Kleinwagen beim Start aus dem Stand ehrgeizig los, dagegen wird es auf der Autobahn sehr zäh. Wer hier schnell vorankommen möchte, muss fleißig schalten und hohe Drehzahlen wählen. Das treibt den Verbrauch nach oben, der laut Hersteller bei etwa vier Litern liegen soll.

Ähnliche Werte erreicht auch der stärkere Motor, der jedoch nicht für die Basisvariante erhältlich ist und knapp 500 Euro Aufpreis kostet. Aus 1,2 Litern Hubraum schöpft das Triebwerk 82 PS und ein maximales Drehmoment von 118 Newtonmetern. Die besseren technischen Daten machen sich positiv bemerkbar. Bei der Beschleunigung aus niedrigen und mittleren Drehzahlen hängt der stärkere den schwächeren C1 souverän ab, wenn auch die Höchstgeschwindigkeit (160 km/h bei 69 PS, 170 km/h bei 82 PS) in beiden Fällen nur mit viel Anlauf zu erreichen ist. Doch wer in Autobahn-Richtgeschwindigkeit unterwegs ist, kommt mit beiden Motorvarianten einigermaßen schnell und sparsam voran.

Das Besondere des C1 ist aber sein Fahrkomfort. Selbst grobe Stöße pariert das Fahrwerk des Kleinwagens gekonnt und federt mit Leichtigkeit darüber hinweg. Sehr bequeme Sitze, eine leichte und zielgenaue Lenkung agiert leicht und eine sehr angenehme Schaltung macht das Fahren so gemütlich wie in einem Wohnzimmer.

 



Angebote für Citroën C1 Neu und Gebraucht

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